Pferdesport

Nationenpreis-Serie: Auch nach Reform ohne CHIO

Ab der neuen Saison soll die Nations-Cup-Serie für Springreiter-Nationalmannschaften League of Nations heißen. Deutsche Turniere werden nicht dazugehören.

dpa
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ARCHIV - Marcus Ehning auf dem Pferd Stargold.

ARCHIV - Marcus Ehning auf dem Pferd Stargold.

© Uwe Anspach/dpa

Ab der kommenden Saison soll die traditionsreiche Nations-Cup-Serie für Springreiter-Nationalmannschaften den Namen League of Nations tragen und weltweit nur noch aus fünf Stationen bestehen. Derzeit sind es zehn Etappen in drei Ligen. Die neuen Standorte hat die FEI noch nicht veröffentlicht.

Der CHIO in Aachen kommt auch nach der Reform nicht für die Serie infrage. Der Weltverband hat mit Longines einen anderen Hauptsponsor aus der Uhrenbranche als das Pferdesport-Turnier in Aachen mit Rolex. „Für uns ist das kein Problem, sagte der FN-Generalsekretär. „Wir sind mit Aachen als Nationenpreis-Turnier für Deutschland sehr glücklich.“

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