ARD

NDR-Programmleitung: „Wir bedauern, ‚Klar‘ als rechtsextrem eingeschätzt zu haben“

Nach einem Interview mit der Berliner Zeitung will „Reschke Fernsehen“ den „rechtsextrem“-Vorwurf gegen Julia Ruhs nicht so gemeint haben. Auch CDU-Politiker Wolfgang Bosbach ist empört.

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„Umstrittene“ BR-Fernsehjournalistin und „Klar“-Moderatorin: Julia Ruhs

„Umstrittene“ BR-Fernsehjournalistin und „Klar“-Moderatorin: Julia Ruhs

© Jann Wilken/NDR

Es ist nur ein kleiner Eintrag auf LinkedIn, dem digitalen Business-Netzwerk, keine offizielle Pressemeldung. Mehr als drei Wochen nachdem die Berliner Zeitung ein Interview mit der „Klar“-Moderatorin Julia Ruhs geführt hat, äußert sich nun der NDR über die „Rechtsextrem“-Zuschreibung der Moderatorin Anja Reschke, die sie in ihrer eigenen Sendung „Reschke Fernsehen“ der ARD-Kollegin Ruhs und ihrem kritischen Reportageformat zukommen ließ. Demnach sei Reschke von den Zuschauern falsch verstanden worden.

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