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Netflix-Dokuserie „Carlos Alcaraz: Auf meine Art“: Die Leiden eines Tennisgenies

Die neue Netflix-Miniserie porträtiert den 21-jährigen Carlos Alcaraz. Eindrücklich zeigt sie die negativen Seiten des Profitennis, macht jedoch einen großen Fehler. Die Kritik.

4 Min
Auf dem Weg zum vierten Grand Slam: Carlos Alcaraz in Wimbledon.

Auf dem Weg zum vierten Grand Slam: Carlos Alcaraz in Wimbledon.

© Netflix

Netflix scheint Tennis zu lieben: Drei Dokus über Tennisstars und ein Showkampf zwischen Carlos Alcaraz und Altmeister Rafael Nadal wurden vom Streamingriesen produziert – und dann ist da noch das Prestigeprojekt „Break Point“, eine Dokuserie, die sich mit der Arbeit und der Freizeit ausgewählter Tennisspieler auseinandersetzt. „Break Point“ sollte den Erfolg der Formel-1-Serie „Drive to Survive“ wiederholen. Die sorgte für einen riesigen Motorsport-Boom, der die Szene massiv erweiterte und verjüngte.

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