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Verkehr

Neue Bauphase am Marzahner Knoten: Mit diesen Einschränkungen müssen Sie rechnen

Am Marzahner Knoten werden ab Montag Brückenbauwerke abgerissen. Der Verkehr wird teilweise umgeleitet.

Team News BLZ
2 Min
Aktueller Planungsstand: Wegen der Bauarbeiten am Verkehrsknoten Marzahn kommt zu Verkehrseinschränkungen.

Aktueller Planungsstand: Wegen der Bauarbeiten am Verkehrsknoten Marzahn kommt zu Verkehrseinschränkungen.

© Inter Office und Eibs/Setzpfandt/Senatsverwaltung für Mobilität

Für die Baustelle am Verkehrsknoten Marzahn in Marzahn-Hellersdorf beginnt eine neue Bauphase. Wie die Senatsverwaltung für Mobilität mitteilte, wird am Montag, dem 25. November, mit dem Abriss der bestehenden Brückenbauwerke in Fahrtrichtung stadtauswärts am mittleren und östlichen Brückenknoten begonnen. Infolgedessen muss die Verkehrsführung auf der Landsberger Allee angepasst werden.

Der Verkehr auf der Landsberger Allee wird stadtauswärts über die nördlichen Bestandsbauwerke umgeleitet und östlich der Märkischen Allee über eine Mittelstreifenüberfahrt zurückgeführt. Auf diesen nördlichen Brücken wird eine 1+1-Verkehrsführung eingerichtet, die jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung vorsieht. Der Zugang zur Frank-Schweitzer-Straße bleibt während der Bauzeit durch eine provisorische Rampe mit Geh- und Radweg zugänglich. Die neue Kreuzung wird durch eine temporäre Ampelanlage geregelt.

Bauarbeiten am Marzahner Knoten: Einschränkungen auf der Märkischen Allee

Auch auf der Märkischen Allee kommt es zu Einschränkungen im Baustellenbereich, der Verkehr bleibt jedoch bis zur nächsten Bauphase bestehen. Ausweichstrecken sind über die Rhinstraße, Allee der Kosmonauten sowie Rhinstraße, Alt-Friedrichsfelde und Märkische Allee verfügbar.

Die Straßenbahn bleibt von den Umstellungen und Abrissarbeiten unberührt, und der Fuß- und Radverkehr wird weitgehend aufrechterhalten. Entsprechende Umleitungsbeschilderungen werden eingerichtet. Über die kommenden Sperrungen der Gleisanlagen in Richtung Ahrensfelde wird die Öffentlichkeit gesondert informiert werden.

Quelle: Senatsverwaltung für Mobilität

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