„Die beiden Roten Pandas wurden schon sehnlichst von uns erwartet“, zitiert die Pressemitteilung den Zoo- und Tierpark-Direktor Dr. Andreas Knieriem. Seit 2004 lebte kein Roter Panda mehr im Berliner Zoo. Die Tiere haben zwar eine Namensähnlichkeit mit den Großen Pandas, sind aber nicht direkt mit ihnen verwandt. Sie gehören der Familie der Katzenbären an. Eine Vorliebe für Bambus haben beide „Pandas“.
Berliner Zoo: Panda-Zwillinge dürfen nicht mehr bei Mama schlafen
Auf 5000 Quadratmetern wurde den Tieren im modernisierten Raubtierhaus mehr Platz eingeräumt. Zoo-Besucher sollen durch Panoramafenster und neue Käfigkonstruktionen mehr vom Leben der Zoobewohner mitbekommen.
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