Dass Wohnungseinbrecher oft ihre zukünftigen Opfer ausspionieren, weiß man. Das „Vorauskommando“ markiert eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus mit Zeichen, um den Komplizen mitzuteilen, dass niemand zu Hause ist. Das tun die Ganoven mit Kugelschreiber oder auch Kreidestrichen. Oder sie stellen die Fußabtreter an der Tür auf. Aber jetzt haben Einbrecher eine neue perfide Masche: Mit Kameras spionieren sie Häuser aus, um den Tagesablauf der Bewohner zu verfolgen oder nach Wertgegenständen Ausschau zu halten.
Dies wurde in den vergangenen Wochen vor allem in den USA bekannt. Doch bis diese Masche in großem Stil über den großen Teich nach Deutschland schwappt, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein. Für Aufsehen sorgte am Mittwoch die Meldung eines New Yorker Lokalmediums, wonach eine Frau im Ortsteil Forest Hills in Queens in ihrem Vorgarten etwas fand, das aussah wie ein halbvergrabenes Telefon.
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Neue fiese Masche: Einbrecher kundschaften Bewohner mit versteckten Kameras aus
Mit billigen Kameras spionieren Banden ihre zukünftigen Opfer aus. Es dürfte nicht lange dauern, bis die neue Masche aus Amerika nach Deutschland kommt.
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Mit Kameras spionieren Einbrecherbanden ihre künftigen Opfer aus.
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