Der 30-Jährige habe bei der Auseinandersetzung am Montagabend zunächst eine Waffe gezogen, diese durchgeladen und auf den Älteren gerichtet. Freunde hätten ihn daraufhin zurückgehalten, dann habe der Widersacher mit der Stange zugeschlagen.
Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde und stationär verblieb. Polizisten beschlagnahmten die Waffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole ohne Prüfsiegel handelt. Der 39-Jährige kam in einen Polizeigewahrsam, wo er nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder entlassen wurde. Er sieht nun einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung entgegen. Gegen den 30-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung sowie wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Polizeibericht Berlin
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