Die häufigsten Delikte im vergangenen Jahr betrafen den Vorwurf der üblen Nachrede und Verleumdung, gefolgt von Beleidigung. In jeweils einem Fall ging es um Körperverletzung und Volksverhetzung.
Sechs Tatverdächtige sind minderjährig. Zwei von ihnen waren erst elf Jahre alt. Die ältesten Tatverdächtigen waren zwei Frauen im Alter von 59 und 65 Jahren. Die Polizei stufte alle Straftaten als politisch motiviert ein. Die Frage nach der Dunkelziffer der Straftaten gegen Menschen ohne festen Wohnsitz konnte das Ministerium eigenen Angaben zufolge wegen fehlender Daten nicht beantworten.
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