Die Schifffahrt auf den großen Brandenburger Wasserstraßen wird wegen der anhaltenden Trockenheit immer schwieriger. Bereits seit August sind Gütertransporte auf Elbe und Oder bei Niedrigwasser nur eingeschränkt möglich. Nun droht auch Freizeitkapitänen auf den Wasserläufen eine Zwangspause.
ARCHIV - Eine Kette liegt am 29.08.2016 im ausgetrockneten Flussbett am Ufer der Elbe in Dresden (Sachsen).
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„Wir steuern auf Einschränkungen des Sportbootverkehrs hin“, sagte Sebastian Dosch vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde (Märkisch-Oderland) am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Bis auf wenige Ausnahmen ist der Bootsverkehr auf den kleineren Flüssen noch uneingeschränkt möglich. Mit einem Anstieg der Wasserstände wird erst im Oktober gerechnet. (dpa)
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