Dreieinhalb Monate musste Hertha BSC auf diesen Moment warten. Am Sonnabend (13 Uhr) kehrt der Zweitligist endlich ins Olympiastadion zurück und rund 40.000 Zuschauer werden zum Heimauftakt in die neue Saison gegen den 1. FC Heidenheim erwartet. Nur eines konnte Hertha in der Vorbereitung auf diesen besonderen Tag nicht: im eigenen Stadion trainieren. „Wäre schön gewesen, wenn wir auch mal drin trainieren hätten dürfen“, sagte Trainer Stefan Leitl am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.
Doch daraus wurde nichts. Auf die Nachfrage, warum Hertha nicht im Olympiastadion trainieren konnte, antwortete Leitl: „Es ist anscheinend schwierig, dort Zeiten zu finden, in denen die Hertha dort trainieren darf. Keine Ahnung.“ Ein großes Ärgernis scheint es für den Trainer allerdings nicht zu sein. „Ist aber auch nichts Neues, das kenne ich jetzt auch schon, seitdem ich hier bin. Das akzeptieren wir so und nehmen wir so mit.“
Fußball
„Nur mit Turnschuhen“: Wie Hertha-Trainer Leitl sich aufs Olympiastadion einstellt
Kein Training im eigenen Stadion: Vor dem Heimauftakt gegen Heidenheim durfte Hertha das Olympiastadion nur betreten, um zu sehen, wie der Ball rollt.
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Erst vor wenigen Tagen wurde im Berliner Olympiastadion der Rasen für die neue Saison ausgerollt.
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