Obama kritisiert Romneys Wähler-Schelte

BLZ
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US-Präsident Barack Obama hat die Wähler-Schelte seines Herausforderers Mitt Romney scharf kritisiert. „Wenn man Präsident sein will, muss man für alle arbeiten“, sagte Obama im US-Fernsehsender CBS. Romney hatte erklärt, dass „47 Prozent der Menschen“ ohnehin für Obama stimmen würden, weil sie von staatlichen Leistungen abhingen und sich als Opfer betrachteten. Auf Distanz zu Romney gingen auch zwei Republikaner, die sich um Senatssitze bewerben: Scott Brown aus Massachusetts und Linda McMahon aus Connecticut. (AFP)

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