Am Tag gebe es für Obdachlose dagegen fast nur noch das Draußen. Berlin müsse im ersten „Corona-Winter“ kreativer werden, so Breuer. Wie viele andere soziale Träger habe die Stadtmission tagsüber Essensausgaben oder ihre Kleiderkammer wegen der Abstandsregeln von drinnen nach draußen verlegen müssen, berichtet Breuer: „Für die Alten und Kranken muss das die Hölle sein.“
Stefan Strauß, Sprecher der Senatsverwaltung für Soziales, sagte: „Wir sind dabei, weitere Angebote für obdachlose Menschen zu schaffen, in denen sie sich auch tagsüber aufhalten können.“ Zurzeit würden dazu Gespräche mit der Senatsfinanzverwaltung und den Bezirken laufen.
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