Olympia in Sotschi 2014

Sojus-Kapsel mit Olympischer Fackel erreicht ISS

Es soll ein Fackellauf der Superlative werden vor den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Bis zum Nordpol hat der Kreml in einer minutiösen Inszenierung das Olympische Feuer schon geschickt. Nun geht es - symbolisch - zu den Sternen.

BLZ
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Auf dem Weg ins All: Die Sojus-Rakete mit der Fackel für Sotschi 2014.

Auf dem Weg ins All: Die Sojus-Rakete mit der Fackel für Sotschi 2014.

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Die Raumfahrer auf dem Weg zum Start.

Die Raumfahrer auf dem Weg zum Start.

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Von links nach rechts: Michail Tjurin (Russland) mit der Fackel, Koichi Wakata (Japan) und Rick Mastracchio (USA).

Von links nach rechts: Michail Tjurin (Russland) mit der Fackel, Koichi Wakata (Japan) und Rick Mastracchio (USA).

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Michail Tjurin präsentiert die olympische Fackel, die auch im Weltall brennen soll.

Michail Tjurin präsentiert die olympische Fackel, die auch im Weltall brennen soll.

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So sieht die Sojus-Kapsel von innen aus.

So sieht die Sojus-Kapsel von innen aus.

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Der Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

Der Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

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Klicken Sie sich durch die Bilder des Starts in der kasachischen Steppe.

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Der Transporter mit dem Russen Michail Tjurin, dem Japaner Koichi Wakata und dem US-Amerikaner Rick Mastracchio hatte am Morgen vom Weltraumbahnhof Baikonur in der früheren Sowjetrepublik Kasachstan abgehoben. Nach der Ankunft in gut 400 Kilometern Höhe war zunächst eine Art Staffellauf der insgesamt neun ISS-Besatzungsmitglieder geplant, bevor am Samstag zwei Kosmonauten erstmals in der Geschichte die Fackel mit auf einen Außeneinsatz nehmen wollen.

Aus Sicherheitsgründen wird das Olympische Feuer aber nicht entzündet. Die Fackel war zwar bereits vor den Olympischen Spielen 1996 und 2000 im All, sie war damals aber nicht mit in den freien Weltraum genommen worden.

Der besondere Außeneinsatz ist Teil des von Russland geplanten größten Fackellaufes der Geschichte vor den Winterspielen im Kurort Sotschi am Schwarzen Meer vom 7. bis 23. Februar 2014. Experten kritisieren die aufwendige Aktion als unverhältnismäßig. (dpa)

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