Fußball

Packender Pokalfight: Union zieht in Braunschweig in die nächste Runde ein

Der 1. FC Union Berlin steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Bei Zweitligist Eintracht Braunschweig war dafür ein echter Kraftakt nötig.

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Ein Joker als Matchwinner: Marin Ljubicic bereitete ein Union-Tor in Braunschweig vor, traf dann doppelt zum Endstand.

Ein Joker als Matchwinner: Marin Ljubicic bereitete ein Union-Tor in Braunschweig vor, traf dann doppelt zum Endstand.

© IMAGO/Christian Schroedter

Es war ein gefühlt endloses Warten. 99 Tage ist es her, da gewann der 1. FC Union Berlin am letzten Bundesliga-Spieltag der Vorsaison mit 4:0 gegen den FC Augsburg und verabschiedete sich anschließend in die Sommerpause. Trotz XXL-Weltmeisterschaft und XXL-Vorbereitung der Eisernen mit insgesamt elf Testspielen fehlte den Fans vierzehn Wochen ihr Allerheiligstes. Bis zum DFB-Pokalspiel in Braunschweig.

Das Erstrunden-Match beim Zweitligisten, der im Gegensatz zu Union schon zwei Pflichtspiele absolviert hatte, war nicht nur für alle Anhänger ein besonderes Spiel. Mauro Lustrinelli hatte dem Tag seit Monaten entgegengefiebert. Das erste Pflichtspiel des neuen Trainers, der im Sommer vom FC Thun nach Berlin gewechselt war, sollte unbedingt den erfolgreichen Startschuss zu einer aufregenden Saison markieren. Der Schweizer soll den Fußball in der Alten Försterei grundlegend verändern. Attraktiver soll es künftig sein, fußballerisch wertvoller als in der Vergangenheit.

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