Vatikan

„Liebesakt für den Nächsten“: Die Corona-Politik des Papstes war ein Widerspruch

Ein Papst stirbt zu Ostern – Franziskus polarisierte wie kaum ein anderer: zwischen Corona, Ukrainekrieg und Kirchenkrise. Was wird von seinem Pontifikat bleiben? Ein Kommentar.

5 Min
Papst Franziskus geht allein auf dem leeren Petersplatz im März 2020, bevor er den Sondersegen „Urbi et Orbi“ (der Stadt und dem Erdkreis) erteilt.

Papst Franziskus geht allein auf dem leeren Petersplatz im März 2020, bevor er den Sondersegen „Urbi et Orbi“ (der Stadt und dem Erdkreis) erteilt.

© Yara Nardi/REUTERS/AP/dpa

Christus ist auferstanden – und Papst Franziskus ist gestorben. Ein solches Zusammentreffen hat es in der Geschichte der Kirche noch nie gegeben. Zumindest gibt es keinen historischen Beleg für den Tod eines Papstes an Ostern. Vielleicht ist es ein Zeichen der Zeit.

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