Pegida-Chef abgeschoben: Lutz Bachmann wird Einreise nach London verweigert

Der Rechtspopulist wollte im Londoner Hyde-Park eine öffentliche Rede halten.

BLZ
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London - So fühlt sich das also an. Pegida-Gründer und Rechtspopulist Lutz Bachmann wurde nach eigenen Angaben aus London abgeschoben, nachdem man ihm zuvor die Einreise verweigert hatte.

In der britischen Hauptstadt wollte Bachmann im Hyde-Park eine Rede des Identitären Martin Sellner vortragen. Sellner selbst war zuvor ebenfalls die Einreise verweigert worden. Doch auch Bachmanns London-Trip endete abrupt in einem sogenannten "detention center", in dem illegal Eingereiste auf ihren Abschiebeflug warten können.

Islamisierung Großbritanniens?

Die Gelegenheit ließ sich der Rechtspopulist jedoch nicht nehmen, um per Facebook-Video auf die vermeintliche "Islamisierung" Großbritanniens hinzuweisen. Zu sehen war lediglich ein Koran, ein Gebetsteppich und eine Speisentafel mit kostenlosen Gerichten, von denen einige als "halal" ausgewiesen wurden.

Nach einer Nacht war Bachmanns London-Abenteuer dann wieder vorbei und er musste unverrichteter Dinge zurück nach Deutschland reisen. (moh)

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