Europäische Union

„Pfizergate“, Zollblamage und Kriegswahn: Wie von der Leyen die EU in die Krise stürzt

Verschwundene SMS, gescheiterte Zollverhandlungen und eine Aufrüstung in Milliardenhöhe: Mit ihrer Politik bringt die Kommissionspräsidentin die EU an den Rand des Abgrunds. Ein Kommentar.

4 Min
Mafiöse Strukturen in Brüssel? EU-Kommissionspräsidentin  Ursula von der Leyen steht zunehmend in der Kritik.

Mafiöse Strukturen in Brüssel? EU-Kommissionspräsidentin  Ursula von der Leyen steht zunehmend in der Kritik.

© Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa

Das sogenannte „Pfizergate“ ist um ein weiteres Skandalkapitel reicher. Wie nun bekannt wurde, hat die EU-Kommission die Nachrichten, die Ursula von der Leyen Anfang 2021 mit dem Pfizer-Chef Albert Bourla austauschte, einfach verschwinden lassen.

Dabei geht es nicht um Nebensächlichkeiten: Damals einigten sich Brüssel und der US-Pharmakonzern auf die Lieferung von bis zu 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff, das Vertragsvolumen wird auf etwa 35 Milliarden Euro geschätzt. Laut der New York Times war der direkte Draht zwischen von der Leyen und Bourla für den Deal entscheidend.

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