"Pimmel Bingo"

Pornoauftritt beschert Berliner Polizeischüler Ärger

Der junge Mann muss jetzt mit dienstlichen Konsequenzen rechnen.

BLZ
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Polizei (Symbolbild)

Polizei (Symbolbild)

© dpa

Die Beteiligung des angehenden Polizisten fiel wohl Kollegen und letztlich auch dem Arbeitgeber auf. „Ein derartiger Auftritt ist nicht erlaubt, weil er mit der Berufswahl und dem Status eines Beamten nicht vereinbar ist“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Das Ansehen der Polizei könne geschädigt werden.

Zudem müsse geklärt werden, ob der Mann Geld bekommen habe, erklärte der Sprecher. Nebentätigkeiten mit Bezahlung müssten genehmigt werden. Die Polizei entscheidet nun über disziplinarrechtliche Folgen für den Polizeischüler, der während seiner Ausbildung Beamter auf Widerruf ist. (dpa/kop)

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