Charlottenburg
Mann festgenommen - Mordverdacht
Wegen des dringenden Tatverdachtes des Mordes am vermissten Helmut Renger aus Wilmersdorf wurde heute früh ein Mann in Charlottenburg festgenommen. Beamte der Mordkommission vollstreckten in einer Charlottenburger Kneipe den Haftbefehl. Den gemeinsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei Berlin zufolge hat der Tatverdächtige den 42-jährigen Helmut Renger am 19. Oktober 2017 unmittelbar nach dessen Rückkehr aus dem Türkeiurlaub in der gemeinsamen Wohnung in der Bregenzer Straße getötet. Ob möglicherweise Habgier des Tatverdächtigen Grund der Tat sein könnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (BLZ)
Neukölln
Haftbefehle gegen Autodiebe erlassen
Gegen zwei mutmaßliche Autodiebe sind am Donnerstag in Berlin Haftbefehle ergangen. Sie sollen in der Nacht zum Mittwoch in der Kappenstraße im Bezirk Neukölln einen Wagen gestohlen haben. Laut Polizei fiel den Beamten kurz danach ein 27-Jähriger in einem zweiten Pkw auf, weil er sein Gesicht mit einem Tuch bedeckt hatte. Sie folgten den Angaben zufolge den beiden wegfahrenden Autos und stoppten zunächst den Vermummten auf dem Buckower Damm. Seinen 33 Jahre alten mutmaßlichen Komplizen nahmen sie in der Rudower Straße fest.
Bei dem zweiten Pkw soll es sich um einen Mietwagen handeln. In ihm fanden sich unter anderem eine Werkzeugkiste, Taschenlampen und ein Klappmesser. Das Landeskriminalamt prüfe jetzt, ob das Duo womöglich weitere Autodiebstähle begangen hat, teilte die Polizei am Donnerstag mit. (dpa)
Friedrichshain
Betrunkener greift Bundespolizisten an
Am Mittwochnachmittag gegen 16:30 Uhr geriet ein Mann am Berliner Ostbahnhof zwischen die Bahnsteigkante und einen Regionalexpress. Bahnmitarbeiter zogen den 51-Jährigen aus dem Gleis und informierten Rettungs- sowie Bundespolizeikräfte. Der Mann blieb unverletzt. Da der Mann aufgrund seines Zustandes weder stehen noch gehen konnte, nahmen ihn die Beamten zu seinem eigenen Schutz in Gewahrsam. Daraufhin beleidigte und bedrohte er die Beamten. Zudem versuchte er die Bundespolizisten mit der Faust gegen den Kopf zu schlagen. Gegen den Mann wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (BLZ)
Adlershof
Mann greift Reisende in S-Bahn an und beleidigt sie homophob
Mittwochabend nahmen Bundespolizisten einen Mann am S-Bahnhof Adlershof fest. Er hatte zuvor mehrere Personen in einer S-Bahn-Linie S9 fremdenfeindlich und homophob beleidigt. Gegen 20 Uhr machte eine Zeugin eine Streife der Bundespolizei am S-Bahnhof Adlershof auf eine Auseinandersetzung am Bahnsteig aufmerksam. Die Beamten trafen kurz darauf einen 33-jährigen Deutschen an. Dieser soll laut Zeugenaussagen fremdenfeindliche und homophobe Äußerungen in einer S-Bahn der Linie S9 von sich gegeben haben.
Als ein Mann aus Adlershof die S-Bahn daraufhin verlassen wollte, trat ihm der 33-Jährige beim Ausstieg gegen die Hand und gegen die Hüfte. Gegenüber den Bundespolizisten verweigerte er zunächst Angaben zu seiner Identität und wollte anschließend die Flucht ergreifen. Als dies nicht gelang, schlug er mit einer Bierflasche um sich. Die Einsatzkräfte brachten ihn daraufhin zu Boden und nahmen ihn fest. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den polizeibekannten Mann aus Rangsdorf ein. Dieser erklärte an psychischen Problemen zu leiden. (BLZ)
Reinickendorf
Radfahrer bei Unfall schwer verletzt
Schwere Kopf- und Handverletzungen erlitt ein Radfahrer am Donnerstagmorgen in Reinickendorf. Wie die Polizei berichtet, fuhr der 60-jährige Mann gegen 6.30 Uhr auf der Residenzstraße in Richtung Ritterlandweg. An der dortigen Einmündung kam es zum Zusammenstoß mit einem von rechts aus dem Ritterlandweg kommenden 40-jährigen VW-Fahrer. Der Radfahrer stürzte und verletzte sich so schwer, dass er stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Verkehrsermittlungsdienst übernimmt die weitere Unfallbearbeitung. (BLZ)
Mitte
Feuerwehr rettet Mann aus eiskalter Spree
Die Berliner Feuerwehr hat am Donnerstagmorgen einen Mann aus der eiskalten Spree gerettet. Ein Feuerwehrmann in einem Eisrettungsanzug konnte ihn ans Ufer ziehen, teilte die Feuerwehr auf Twitter mit.
Der unterkühlte Mann wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Warum er an der Mühlendammbrücke ins Wasser geriet, ist noch unklar. (BLZ)
Einsatz auf der Spree: Die Feuerwehr rettete am Donnerstagmorgen einen Mann aus dem eiskalten Wasser.
© Morris Pudwell
Reinickendorf
Häftling flieht aus JVA Tegel – Fahndung läuft
Erneut ist ein Gefangener aus dem Berliner Strafvollzug geflohen. Das Fehlen des Mannes in der Haftanstalt Tegel sei am Donnerstagmorgen festgestellt worden, teilte die Justizverwaltung mit. Derzeit werde das Außengelände abgesucht. Die Fahndung der Polizei laufe. (dpa/BLZ)
Friedrichshain
Dealer flieht vor Polizei auf Fahrrad – allerdings erfolglos
Die Polizei hat am Mittwoch einen mutmaßlichen Dealer nahe dem RAW-Gelände in Friedrichshain festgenommen. Zwei Streifenpolizisten hatten den 24-Jährigen dabei beobachtet, wie er gerade Drogen verkaufte. Als der junge Mann die Beamten sah, flüchtete er zunächst auf einem Fahrrad über den Gehweg der Niemannstraße. Dabei gefährdete er mehrere Fußgänger, unter denen sich auch Kleinkinder befanden. Verletzt wurde jedoch niemand.
In der Menschenmenge kam der 24-Jährige allerdings mit dem Fahrrad ins Schlingern und flüchtete schließlich zu Fuß weiter. An der Niemannstraße Ecke Revaler Straße stellten die Polizisten den Mann und nahmen ihn fest. Der mutmaßliche Dealer leistete heftigen Widerstand, wodurch die beiden Polizisten leicht verletzt wurden.
In seiner Kleidung stellten die Beamten verschiedene Drogen sicher, bei denen es wahrscheinlich um Amphetamine und Cannabis handelt. Außerdem hatte der Mann mehrere hundert Euro Bargeld bei sich. Das Flucht-Fahrrad war wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben und wurde ebenfalls sichergestellt. Zudem lagen gegen den einschlägig bekannten Mann bereits zwei Haftbefehle zur Verbüßung von Freiheitsstrafen vor. (BLZ)
Kreuzberg
Vierjähriger von Auto angefahren
Ein vierjähriger Junge ist in Berlin-Kreuzberg von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Das Kind soll am Mittwochnachmittag plötzlich zwischen geparkten Autos auf die Fahrbahn der Baerwaldstraße gelaufen sein. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Dort wurde der Junge vom Wagen eines 52 Jahre alten Autofahrers erfasst. Ein Bekannter des Vierjährigen brachte das Kind in eine Klinik. (dpa)
Schöneberg
Mann zertrümmert Bushaltestelle mit Hammer und attackiert Passanten
Ein Mann hat am Mittwochvormittag in Schöneberg erst an einer Bushaltestelle randaliert und anschließend einen Passanten verletzt. Wie die Polizei Donnerstag mitteilte, hatte der 41-Jährige mit einem Nothammer die Seitenscheiben an der Bushaltestelle im Prellerweg eingeschlagen. Als ein 52-jähriger Passant ihn darauf ansprach, griff der Randalierer ihn mit dem Hammer an und verletzte ihn an der Hand.
Der 41-Jährige versuchte, in einem gerade ankommenden Bus zu flüchten, allerdings warnte der Verletzte die Busfahrerin, die sofort die Türen des Busses bis zum Eintreffen der Polizei verschloss. Die Beamten nahmen den Mann fest. (BLZ)
Berlin
Betrüger erhalten 300 Millionen von Anlegern - Großrazzia der Polizei
Die Polizei ist mit einer großangelegten Razzia in Berlin und mehreren anderen Orten gegen eine Betrügerbande vorgegangen. Mit einem sogenannten Schneeballsystem sollen die acht Verdächtigen etwa 2300 Menschen in Deutschland und der Schweiz um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag betrogen haben. Mit dem Versprechen hoher Gewinne sollen sie 300 Millionen Euro eingesammelt haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Zwölf Wohnungen oder andere Räume in acht Städten oder Gemeinden wurden bereits am Dienstag durchsucht. Die meisten Durchsuchungen erfolgten in Berlin, andere in München und Leipzig sowie kleineren Gemeinden in West- und Ostdeutschland. Polizei und Staatsanwaltschaft beschlagnahmten umfangreiche Beweise und Vermögen im Gesamtwert von mehr als 80 Millionen Euro. Bisher wurde keiner der acht Verdächtigen festgenommen.
Die Betrüger versprachen den Anlegern Sicherheit, indem die Einzahlung auf ein Treuhandkonto eines Wirtschaftsprüfers erfolgte. Die tatsächliche Verwendung der Gelder sei „durch verschachtelte juristische Gestaltungen und Treuhandkonstruktionen gezielt verschleiert“ worden. Auszahlungen kamen aus dem Vermögen neuer Anleger - das kennzeichnet das sogenannte Schneeballsystem. (dpa)
Lichtenrade
Maskierte überfallen Lottoladen
Zwei Unbekannte haben einen Lottoladen in Berlin-Lichtenrade überfallen. Die beiden Maskierten betraten am Mittwochabend das Geschäft in der Straße Alt-Lichtenrade, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dort bedrohten sie die 61-jährige Inhaberin und ihren 58-jährigen Ehemann mit einer Schusswaffe und forderten sie auf, die Kasse zu öffnen. Einer der Täter griff in die Kasse und nahm sich Geld heraus. Dann flüchtete das Duo. (dpa)
Tiergarten
Zusammenstoß mit Auto: Motorradfahrer schwer verletzt
Beim Zusammenstoß mit einem Auto ist am Mittwochabend in Tiergarten ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Gegen 18.35 Uhr befuhr laut Polizei ein 60-jähriger Mercedes-Fahrer die Sigismundstraße in Richtung Potsdamer Straße. Beim Rechtsabbiegen in die Potsdamer Straße soll er ein Motorradfahrer übersehen haben. Es kam zum Zusammenstoß mit dem 34-jährigen Triumph-Fahrer, welcher die Potsdamer Straße auf dem linken Fahrstreifen befuhr. Der Motorradfahrer stürzte und erlitt schwere Verletzungen am Rumpf und an den Armen. Er kam in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. (BLZ)
Mitte
Zusammenstoß mit Lkw: Motorradfahrer schwer verletzt
Ein weiterer Motorradfahrer ist bei einem Unfall am Mittwoch in Mitte schwer verletzt worden. Laut Zeugenaussagen befuhren gegen 21 Uhr ein 49-jähriger Lkw-Fahrer und ein 38-jähriger Motorradfahrer die Leipziger Straße in Richtung Potsdamer Platz. Bei einem eingeleiteten Wendemanöver des Lkw-Fahrers konnte der Zweiradfahrer nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf. Der Yamaha-Fahrer stürzte und verletzte sich schwer an der Halswirbelsäule und am Rumpf. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. (BLZ)
Lichtenrade
Wohnwagen brennt aus – Verdacht auf Brandstiftung
In Berlin-Lichtenrade ist ein Wohnwagen ausgebrannt. Aufmerksame Anwohner hatten am Mittwochabend die Feuerwehr zu dem Dauercampingplatz in der Nuthestraße alarmiert. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zur Zeit des Brandes befanden sich keine Menschen in dem Wohnwagen. Die Bewohner der umstehenden Wohnwagen wurden von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat ermittelt nun wegen des Verdachts auf Brandstiftung. (dpa)
Das ist in Berlin passiert – die Fotos!
Hellersdorf, 15. März 2019: In einem fünfgeschossigen Wohnhaus hat es in sechs Kellerverschlägen gebrannt. Elf Bewohner des Hauses in der Zerbster Straße hat die Feuerwehr aus dem Haus gerettet. Verletzt wurde niemand.
© Morris Pudwell
Neukölln, 11. März 2019: Starker Rauch dringt aus einem Haus in der Sonnenallee. Dort hat es in einem Keller gebrannt.
© Morris Pudwell
Klosterfelde, 10. März 2019: Auf der Berliner Chaussee Richtung Berlin kam aus noch ungeklärter Ursache ein Pkw rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit zwei Bäumen zusammen. Eine Frau und ihr Kleinkind wurden mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen, der Vater wurde ins Krankenhaus gefahren.
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Berlin-Charlottenburg, 10. März 2019: Ein Polizist und Passanten stehen vor einer Disko unweit der Kreuzung Joachimsthaler Straße/Kurfürstendamm. Dort kam es am Morgen zu einer blutigen Auseinandersetzung, bei der mindestens zwei Menschen verletzt wurden.
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Berlin-Buckow, 10. März 2019 Mehrere Fahrzeuge sind am Sonntagmorgen an einem Autohaus in der Johannisthaler Chaussee in Buckow (Neukölln) ausgebrannt. Zwei Autos brannten vollständig, ein weiteres Fahrzeug brannte teilweise aus. Die Feuerwehr konnte rasch löschen und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindern. Die Wache befindet sich unweit der Einsatzstelle. Es wird von Brandstiftung ausgegangen.
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Berlin-Charlottenburg, 10. März 2019 Mindestens zwei Personen wurden in der Nacht zu Sonntag bei einer blutigen Auseinandersetzung mehrerer Beteiligter vor der Discothek "MAXXIM" in der Joachimsthaler Straße verletzt. Das Gebiet um den Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Auf der Straße waren am Morgen überall größere Blutspuren zu erkennen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
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Berlin-Schöneberg, 6. März 2019: Bei einem Brand in einem Hochhaus ist ein Mensch ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden verletzt.
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Tempelhof, den 5. März 2019: An der Oberlandstraße in Tempelhof rammte ein Lastkraftwagen einen Kleintransporter. Dieser fiel um, legte einen Blitzer um und wird momentan von der Feuerwehr aufgerichtet. Die Kreuzung ist Richtung Tempelhof voll gesperrt.
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Marzahn, 4. März 2019: An der Kreuzung Märkische Allee Landsberger Allee sind zwei Autos ineinander gekracht. Nach ersten Informationen gibt es drei Verletzte, darunter ein Kind. Die Märkische Allee wurde für die Bergungsarbeiten stadtauswärts gesperrt. Die Unfallursache ist noch unklar.
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Neu-Hohenschönhausen, 27. Februar 2019: Einsatzkräfte am Unglücksort: Ein siebenjähriges Kind ist aus dem 10. Obergeschoss eines Wohnhauses gestürzt.
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Frankfurt (Oder), 26. Februar 2019: Die Bundespolizei hat auf der A12 mehrere Hundewelpen aus einem Kofferraum gerettet. Mehrere Personen wollten die Tiere von Polen aus in andere Länder transportieren. Die erforderlichen Papiere konnten sie nicht vorweisen.
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Neu-Hohenschönhausen, 26. Februar 2019: Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Wartiner Straße hat es gebrannt. Mehrere Personen mussten über Steckleitern gerettet werden.
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Neukölln, 26. Februar 2019: Das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Weserstraße ist in Brand geraten.
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Berlin-Niederschöneweide, 24. Februar 2019: In Höhe der Rudower Straße drohte ein Sportboot zu sinken. Die Wasserschutzpolizei und Feuerwehr waren mit dem technischen Dienst vor Ort, um das weitere Vorgehen zu beraten.
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Berlin-Lichtenrade, 24. Februar 2019: An der Kreuzung Buckower Chaussee Ecke Kettinger Straße fuhr ein BVG-Bus in eine Haltestelle und brachte einen Lichtmast zu Fall. Bei dem Unfall sollen mindestens vier Personen verletzt worden sein. Darunter der Busfahrer, 2 Kinder und deren Vater.
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Berlin-Britz, 24. Februar 2019: In einer Kleingartenanlage ist ein Toyota komplett ausgebrannt. Die Polizei ermittelt nun, ob es sich um Brandstiftung handelt.
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Berlin-Friedrichshain, 19. Februar 2019: Gegen 0.35 Uhr brannte es in einem Hotel in der Langen Straße. Zwei Hotelgäste erlitten Rauchgasvergiftungen. Sie kamen in ein Krankenhaus.
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Reinickendorf, 16. Februar 2019: Ein Auto ist in der Klemkestraße gegen drei geparkte Fahrzeuge geschleudert. Der Unfallverursacher war anscheinend erheblich betrunken. Alle Autos wurden durch den Zusammenstoß schwer beschädigt.
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Rummelsburger Bucht, 16. Februar 2019: Ein Großaufgebot der Polizei räumt das ehemalige Jugendfreizeitschiff „Freibeuter“.
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Treptow-Köpenick, 15. Februar 2019: Die Treskowallee ist aufgrund eines Unfalls gesperrt. Ein Lkw hat ein Auto übersehen. Das Fahrzeug wurde durch die Gegend geschleudert.
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Berlin-Neukölln, 14. Februar 2019: Bei einem Streit vor einem Imbiss in der Sonnenallee sind zwei Männer von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und verletzt worden.
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Lichtenberg, 13. Februar 2019: Qualm ist am frühen Mittwochmorgen aus einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe aufgestiegen.
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Rummelsburger Bucht, 13. Februar 2019: Am Alice-und-Hella-Hirsch-Ring nahe der Rummelsburger Bucht kam es in der Nacht zu einem Streit zwischen mehrerer Personen. Dabei soll Mann eine Waffe gezogen haben. Das SEK stürmte ein Sportboot, auf dem man den Bewaffneten vermutete. Auf dem Boot befand sich aber niemand.
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Rosenthal, 11. Februar 2019: An der Kreuzung Schönhauser Straße Ecke Kastanienallee sind zwei Lkw mit einem Auto zusammengekracht. Die Unfallursache ist noch unklar. Eine Person wurde verletzt.
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Berlin-Hohenschönhausen, 10. Februar 2019: Auf der Ribnitzer Straße Ecke Darßer Straße kam es zu einem Unfall zwischen zwei Autos. Drei Menschen wurden verletzt.
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Berlin-Lichtenberg, 09. Februar 2019: Auf der Kreuzung Landberger Allee/Weißenseer Weg ist aus bislang ungeklärter Ursache ein Auto in Flammen aufgegangen.
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Berlin-Wedding, 9. Februar 2019: Auf der Seestraße in Höhe des Virchow-Klinikums ist in der Nacht - auf schnurgerader Fahrbahn - ein Opel nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hat einen Straßenbaum gerammt. Dabei überschlug sich der Pkw und kam auf dem Dach zum Liegen. Die beiden Insassen wurden bei dem Unfall verletzt.
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Berlin-Wartenberg, 7. Februar 2019: Ein Lkw ist am Donnerstagabend von der Fahrbahn abgekommen und infolgedessen umgekippt. Der Unfall ereignete sich an der Ecke Wartenberger Weg An der Margaretenhöhe. Die Feuerwehr setzte einen Rüst- und Kranwagen zur Bergung des Fahrzeugs ein.
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Berlin-Wedding, 7. Februar 2018: An der Seestraße Ecke Nordufer hat ein tonnenschwerer Sattelzug beim Wenden auf dem Gehweg einen Hydranten beschädigt und ist anschließend im Matsch und Gestein eingesunken. Die Feuerwehr zog den Lkw mit einem Anhänger aus dem Loch.
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Berlin-Neukölln, 7. Februar 2019: Bei einem Brand in einer Wohnung am Kottbusser Damm gab es eine Tote.
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Baumschulenweg, 6. Februar 2018: Ein Pkw-Fahrer ist auf dem A113-Zubringer von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug verkeilte sich noch auf der Johannisthaler Chaussee auf der verstärkten Leitplanke. Der Fahrer blieb unverletzt.
© Morris Pudwell
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