Dass Verbraucher gerade für Brot und Brötchen so tief in die Tasche greifen mussten, erklärte das Bundesamt unter anderem mit gestiegenen Kosten für Energie und Rohstoffe. Aber auch steigende Personalkosten könnten nach Einschätzung der Statistiker ein Grund gewesen sein.
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Die gute Nachricht aus Verbrauchersicht: Zuletzt schwächte sich der Preisanstieg bei Brot und Brötchen deutlich ab. Im März 2024 kosteten die Backwaren 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, während die Verbraucherpreise insgesamt in dem Zeitraum um 2,2 Prozent zulegten. Erstmals seit Februar 2015 waren Nahrungsmittel günstiger als ein Jahr zuvor – die Preise gingen um 0,7 Prozent verglichen mit März 2023 zurück. Vor allem frisches Gemüse wurde mit minus 20,1 Prozent deutlich günstiger, auch Molkereiprodukte (minus 5,5 Prozent) waren billiger. Deutlich teurer wurden hingegen Olivenöl (gut 54 Prozent) und Obst.
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