Vier Monate ist es her, dass sich die organisierte Fanszene von Hertha BSC geschlossen auf den Weg nach Sachsen gemacht hat. In Leipzig zeigte man sich mit den Anhängern der anderen deutschen Vereine demonstrativ geschlossen im Kampf gegen die damals geplanten Verschärfungen rund um Stadionbesuche im Zuge der Innenministerkonferenz. Im Kampf gegen personalisierte Tickets, mögliche weitere Einschränkungen in den Stadien, etwa im Umgang mit Pyrotechnik, und im ohnehin angespannten Verhältnis zwischen Kurven und Politik zeigte man Einigkeit.
Kommentar
Pyrotechnik ist doch kein Verbrechen? Dynamo- und Hertha-Ultras zeigen das Gegenteil
Mit ihrer Eskalation beim Spiel im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion erwiesen einige Anhänger der deutschen aktiven Fanszene einen Bärendienst.
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Platzsturm und Pyrotechnik als Waffe gegen andere Fans: Die Fanszenen von Hertha BSC und Dynamo Dresden haben für erschreckende Bilder gesorgt.
© Jan Huebner/Imago