Ab Donnerstag darf in Deutschland für drei Tage Feuerwerk verkauft werden – erstmals seit drei Jahren wieder. In den beiden Vorjahren war der Verkauf wegen der Corona-Pandemie in Deutschland verboten. Insgesamt steht das Abbrennen von Feuerwerk in der Kritik, weil sich dadurch in der Silvesternacht viele Menschen verletzen und Brände ausgelöst werden. Auch Umweltbedenken werden regelmäßig vorgebracht, weil beim Abbrennen tonnenweise Feinstaub freigesetzt wird. Tierschützer klagen über die Lärmbelastung für Tiere.
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Auf die Frage, wieso trotz aller Kritik weiter Feuerwerk verkauft und abgebrannt werden sollte, sagte Schubert: „Das Feuerwerk ist für mich persönlich ein schöner Brauch, um mit dem Jahr abzuschließen. Das Feuerwerk schafft es wie keine andere Unterhaltungsform, mit Emotionen zu spielen, weil es so groß ist, weil es so gewaltig ist.“
Auch mit Blick in die Zukunft spreche in dünner besiedelten Gegenden und in Vororten „überhaupt nichts“ gegen das Abbrennen von privatem Feuerwerk. Einzelne Verbotszonen in Ballungsräumen machen für den Verband aber „durchaus auch Sinn“.
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