Wie der Reisende den inaktiven Raketenwerfer durch den Check-In bekommen hatte ist unklar
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Einem Bericht des US-Senders CNN zufolge handelte es sich bei dem Fluggast um einen Militärangehörigen, der sich nach einem Einsatz in Nahost auf dem Heimweg nach Texas befand. Dieser habe angegeben, er habe sich ein besonderes Andenken gewünscht. „Vielleicht hätte er einen Schlüsselanhänger mitbringen sollen!“, twitterte die TSA.
Wie der Fluggast den Raketenwerfer vor dem Abflug durch den Check-In bekommen hatte, war demnach zunächst unklar. Das Gerät sei inaktiv gewesen. Zur sicheren Entsorgung wurde es der staatlichen Feuerschutzbehörde übergeben. Sein Besitzer durfte weiter fliegen. (dpa)
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