„Wir haben eine Null-Toleranz-Politik gegenüber diskriminierenden Verhaltens jeglicher Art“, hieß es in einer Mitteilung des Teams. „Wir haben schnell gehandelt“, betonte der Rennstall, nachdem ein Mitarbeiter rassistische und auch homophobe Beleidigungen ihm gegenüber beim britischen Sender Sky News öffentlich gemacht hatte. Es habe direkt begonnen, als er mit seinem Job im Februar angefangen habe, berichtete er.
Aston Martins deutscher Pilot Vettel zählt unterdessen zu den Rennfahrern, die sich seit einiger Zeit vehement auch für Menschenrechte und Gleichbehandlung einsetzen. Er hatte sich nach sexistischen Vorfällen zuletzt unter Fans am Rennwochenende im österreichischen Spielberg sogar für ein lebenslanges Verbot ausgesprochen.
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