Bei vorläufigen Berechnungen von Anfang März war für Berlin noch ein Rückgang von lediglich 1,1 Prozent herausgekommen, in Brandenburg von 2,7 Prozent. Berechnungsgrundlage war damals den Statistikern zufolge das erste Quartal des Vorjahres. Bei den aktuellen Zahlen sei das Gesamtjahr als Berechnungsbasis genommen worden.
Auf Basis der neuen Berechnung sind auch die Nominallöhne 2022 langsamer gestiegen als zuletzt mitgeteilt - also die Bruttoeinkommen ohne Berücksichtigung der Inflation. In Berlin stiegen sie vergangenes Jahr um 4,9 Prozent statt um die zuvor errechneten 6 Prozent. In Brandenburg legten die Nominallöhne vergangenes Jahr um 3,5 Prozent statt 4,3 Prozent zu.
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