Der amerikanische Politikwissenschaftler Ryan Burge vermisst den Wandel der amerikanischen Religionslandschaft mit Daten. Dabei trennt er konsequent zwischen religiöser Zugehörigkeit, persönlichem Glauben und gelebter Praxis – drei Dimensionen, die politisch sehr unterschiedliche Wirkungen entfalten können.
Debatte
Religionsforscher Ryan P. Burge: „Junge Männer benutzen Religion als Schutzschild“
Warum wählen weiße konservative Christen einen Präsidenten, der selbst kaum religiös ist? Und hat Europa Amerika beim Thema Toleranz wirklich etwas voraus? Ein Interview.
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Gäste nehmen an der Rededicate 250, einer überwiegend konservativ-christlichen Gebetsveranstaltung zu Ehren des 250. Jahrestages der Vereinigten Staaten, auf der National Mall teil.
© Rod Lamkey