Alterssicherung

Welcher Jahrgang kann wann in Rente gehen? Tabelle gibt kompletten Überblick von 1960 bis 2024

Bis 2031 steigt die Regelaltersgrenze schrittweise auf 67 Jahre. Die Rentenkommission will noch weiter gehen – wer 1965 oder später geboren ist, könnte deutlich länger arbeiten.

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Die Regelaltersgrenze für die Rente wird schrittweise angehoben.

Die Regelaltersgrenze für die Rente wird schrittweise angehoben.

© Stephanie Pilick/dpa

Das Renteneintrittsalter ist die vielleicht wichtigste Zahl im Berufsleben – denn sie bestimmt auf den Tag genau, wann Sie in den Ruhestand gehen können. Aktuell gilt: Bis zum Jahr 2031 wird die sogenannte Regelaltersgrenze schrittweise auf 67 Jahre angehoben.

Wer 1964 oder später geboren ist, erreicht diese Grenze mit 67. Doch dabei soll es nicht bleiben. Die Rentenkommission hat der Regierung insgesamt 33 Maßnahmen zur Reform der Rente empfohlen – darunter eine weitere Erhöhung der Altersgrenze.

Ab 2032 könnte das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus steigen und damit alle Jahrgänge ab 1965 betreffen. Wer wann in Rente geht und wie man früher rauskommt, zeigt dieser Überblick.

Erhöhung des Rentenalters: Das ist der Grund

Der Grund für die höhere Altersgrenze ist eine Schieflage bei der Finanzierung. Immer weniger Beitragszahler finanzieren die Rente von immer mehr Rentenbeziehern.

Als Reaktion auf diese demografische Entwicklung wurde die Regelaltersgrenze angehoben – zuletzt mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz von 2007. Auch die steigende Lebenserwartung spielt eine Rolle.

Die Tabelle zeigt, wann welche Jahrgänge in Rente gehen können.

Die Tabelle zeigt, wann welche Jahrgänge in Rente gehen können.

© BLZ


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