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Lebensmittel

Vom Verzehr „dringend abgeraten“: Penny, Rewe und Edeka rufen Kartoffeln zurück

Die Kartoffeln können Rückstände eines Pflanzenschutzmittels erhalten. Kunden können die Kartoffeln im Markt zurückgeben und ihr Geld zurückerhalten.

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Die Supermarktketten Rewe und Penny rufen Kartoffeln zurück.

Die Supermarktketten Rewe und Penny rufen Kartoffeln zurück.

© Monika Skolimowska/dpa

Die Supermarktketten Rewe, Penny, Edeka und Marktkauf haben in mehreren Bundesländern Speisefrühkartoffeln zurückgerufen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, ist der Grund dafür, dass die Kartoffeln noch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthalten. Von dem Verzehr der Kartoffeln werde „dringend abgeraten“. Betroffen sind nur mehligkochende Kartoffeln.

Im Fokus des Rückrufs sind dabei die Kartoffeln von Penny-Marktliebe (Sorte Lilly, mehligkochend, 2 Kilogramm) sowie von Rewe Beste Wahl (Sorte Lilly, mehligkochend, 2 Kilogramm). Auf ihnen sind die Kennzahlen „L 20/02 WE: 463065“ enthalten.

Betroffene Kartoffeln bei Edeka bundesweit verkauft

Bei Edeka und Marktkauf sind die Marken Edeka-„Ackergold“ sowie „Gut & Günstig“ in Packungen mit 2 und 2,5 Kilogramm Inhalt betroffen.

Den Angaben zufolge sind die Rewe und Penny-Märkte in folgenden Bundesländern betroffen: Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Kunden können die Kartoffeln in den jeweiligen Märkten zurückgeben, sie erhalten dort den Kaufpreis auch ohne Vorlage des Kassenbons. Bei Edeka und Marktkauf wurden die Kartoffeln bundesweit verkauft. (mit dpa)

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