Frauchen und Zollhundeführerin Katja Heinemeier sagte laut Mitteilung: „Das Besondere an dieser Hündin ist ihr einzigartiger Charakter.“ Obwohl sie ausgebildete Schutzhündin sei, könne sie klar unterscheiden, ob es sich um einen Angreifer handele oder ob sich eine Menge Kinder auf sie stürze, um mit ihr zu schmusen.
Heinemeier muss aber keineswegs Abschied von der Spürhündin nehmen. „Künftig wird Fluse ihre freie Zeit weiterhin im Kreise der Familie Heinemeier verbringen“, hieß es. Ein Nachfolger stehe auch schon bereit, der zunächst spielerisch an das Zoll-Einmaleins herangeführt werde.
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