Olga Galkina las die Nachricht vom Tod Alexej Nawalnys am 16. Februar auf dem Weg ins russische Zentrum „Reforum Space“ in Kreuzberg. Sie eilte an jenem Freitagmorgen in die Zentrale für Aktivisten der russischen Opposition, wo sie als Koordinatorin arbeitet. Dort ließ sie ihren Tränen freien Lauf. „Wir haben alle geweint, und wir stehen immer noch alle unter Schock“, sagt sie.
Toter Kreml-Kritiker
Russen im Berliner Exil: Nawalny macht uns auch nach seinem Tod Mut
Der Tod Alexej Nawalnys beschäftigt Dissidenten, die in Berlin leben. Sie sagen: Wir stehen unter Schock. Ein Wandel in der Heimat sei in weite Ferne gerückt.
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Ein Herz für den friedlichen Protest: Olga Galkina und Ivan Shishkin im russischen Zentrum „Reforum Space“ in Kreuzberg
© Markus Wächter/Berliner Zeitung