Für den Film „La la Land“ (2016) habe er vermutlich das erste Mal seine Töchter in seine Entscheidung einbezogen. „Ich dachte mir: "Oh, das wird auch ihnen Spaß machen, denn auch wenn sie nicht zum Set kommen, üben wir jeden Tag Klavier, tanzen oder singen"“, erklärte der Kanadier. Für seine Rolle als Ken wiederum hätten die Mädchen ihn mit ihrem Interesse an Barbie und einem Desinteresse an Ken inspiriert.
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