Man meint, sofort ein Gespür für diesen Film zu haben. „Saltburn“ eröffnet mit einer mitreißenden Montage aus Eindrücken, von stürmischen Studentenpartys und sonnendurchfluteten Sommertagen. Man wandelt rasant zwischen Ort und Zeit, eines aber ist allen Einstellungen gemein: Sie kreisen ausnahmslos um einen jungen Mann, seine braune Lockenmähne, sein strahlendes Lächeln, die kleinen Härchen in seinem Nacken.
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„Saltburn“ auf Amazon Prime Video: Ins kalte Herz der britischen Aristokratie
In „Saltburn“ mischt sich ein Oxford-Stipendiat in die elitären Kreise des britischen Adels. Die bissige Sozialkritik wird aber bald zur Nihilismus-Orgie. Die Streaming-Kritik.
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Szene aus „Saltburn“
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