Iran-Konflikt

Sanktionen unzulässig: Wie China mit Lieferketten den geopolitischen Druck des Westens kontert

Peking hat im April zwei Verordnungen zu Lieferkettensicherheit und Gegensanktionen erlassen. Zur selben Zeit schaltet sich Xi Jinping als Vermittler in den Nahostkonflikt ein.

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Containerschiffe im chinesischen Hafen Lianyungang

Containerschiffe im chinesischen Hafen Lianyungang

© CN-STR/ AFP

China hat im April zwei Verordnungen zu Lieferkettensicherheit und Gegensanktionen erlassen und diese explizit mit dem Iran-Konflikt begründet, wie die Financial Times (FT) berichtete. Die Maßnahmen seien erst ein Ausgangspunkt, mehr Gesetzgebung werde folgen, erklärten chinesische Staatsmedien laut FT. Gleichzeitig weitet Peking seine Vermittlungsbemühungen in Nahost aus.

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