China hat im April zwei Verordnungen zu Lieferkettensicherheit und Gegensanktionen erlassen und diese explizit mit dem Iran-Konflikt begründet, wie die Financial Times (FT) berichtete. Die Maßnahmen seien erst ein Ausgangspunkt, mehr Gesetzgebung werde folgen, erklärten chinesische Staatsmedien laut FT. Gleichzeitig weitet Peking seine Vermittlungsbemühungen in Nahost aus.
Iran-Konflikt
Sanktionen unzulässig: Wie China mit Lieferketten den geopolitischen Druck des Westens kontert
Peking hat im April zwei Verordnungen zu Lieferkettensicherheit und Gegensanktionen erlassen. Zur selben Zeit schaltet sich Xi Jinping als Vermittler in den Nahostkonflikt ein.
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Containerschiffe im chinesischen Hafen Lianyungang
© CN-STR/ AFP