Zu ihrer Zeit hätten Models viele Interviews geben oder auf einem Magazin-Cover sein müssen, um zu zeigen, wer sie sind. Auch das internationale Publikum sei durch soziale Medien viel leichter zu erreichen.
Laut Schiffer ist das Fluch und Segen zugleich. In den 90ern hätten Models viel mehr Privatsphäre gehabt, heute müsse man ständig präsent sein, um mitzuhalten. „Man konnte völlig abschalten und eine kleine Pause einlegen und in Ruhe andere Dinge tun. Social Media macht das heute unmöglich“, sagte Schiffer weiter.
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