Die Deutsche ReGas kündigt überraschend den Chartervertrag mit dem Bund für eines der beiden LNG-Schiffe am Flüssiggasterminal „Deutsche Ostsee“ am Hafen Mukran auf Rügen. Damit werden laut Handelsblatt „die Kapazitäten des LNG-Terminals halbiert“. Ingo Wagner, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen ReGas, sagte in einer Pressemitteilung, man bedauere, zu diesem Schritt gezwungen zu sein. Grund sei „die ruinöse Preispolitik“ der Deutschen Energy Terminal GmbH (DET).
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Energie
Ruinöse Preise: Betreiber steigt bei LNG-Schiff vor Rügen aus
Die Deutsche ReGas hat den Chartervertrag mit dem Bund für ein LNG-Schiff gekündigt. Der Grund sei die „ruinöse Preispolitik“ der Bundesregierung.
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Die Regasifizierungsschiffe „Energos Power“ (l.) und „Neptune“ im Hafen Mukran.
© dpa