Ukraine

Scholz: „Wiederaufbau wird eine große, große Aufgabe“

Wenn der Krieg in der Ukraine vorbei ist, dann braucht es die gemeinsamen Anstrengungen der Weltgemeinschaft, um sie wieder aufzubauen. Das sagte Bundeskanzl...

dpa
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Bundeskanzler Olaf Scholz sieht im Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende des Angriffskriegs eine jahrzehntelange Aufgabe der Weltgemeinschaft.

Bundeskanzler Olaf Scholz sieht im Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende des Angriffskriegs eine jahrzehntelange Aufgabe der Weltgemeinschaft.

© Olivier Matthys/AP/dpa

Es sei „wichtig, dass wir jetzt nicht nur ganz konkret feststellen, was alles gemacht werden muss, wo überall investiert werden muss, wie man den Wiederaufbau organisieren kann, sondern dass wir auch darüber nachdenken, wie über viele, viele Jahre, ja, Jahrzehnte ein solcher Wiederaufbau auch finanziert werden kann von der Weltgemeinschaft“, sagte Scholz. Deshalb habe er zusammen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Präsident der G7-Gruppe der sieben führenden demokratischen Wirtschaftsmächte zu der Konferenz eingeladen. „Es geht darum, dass wir jetzt ein Zeichen der Hoffnung setzen, mitten in dem Grauen des Krieges, dass es wieder aufwärts geht.“

Deutschland hat derzeit den Vorsitz der G7-Gruppe, der auch Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und Großbritannien angehören.

Bereits an diesem Montag geht es bei einem deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum in Berlin mit Spitzenvertretern beider Länder um den Wiederaufbau der Ukraine. Die Konferenz soll von Scholz und dem ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmyhal eröffnet werden. Erwartet wird außerdem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Aus der Ukraine werden mehrere Minister nach Berlin reisen oder online zugeschaltet, wie die Veranstalter bekanntgaben.

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