Dorit Mauersberger steht vor dem Abgeordnetenhaus in Mitte und macht eine Rechnung auf. Sie arbeitet in der Schwangerschaftsberatung, der Immanuel-Beratung, und steht gerade in einer Menge von Demonstranten. Um sie herum Menschen mit Westen, auf denen Diakonie oder Caritas steht. Plakate und Transparente werden hochgehalten, damit die Politiker sie auch sehen, wenn sie jetzt zur Sitzung des Gesundheitsausschusses vorbeieilen, in dem gerechnet wird, und sich am Ende herausstellt, dass alles beim Alten bleiben soll.
Gesundheit
Schwanger in Berlin: Politik macht Beratung zur Pflicht, aber zahlen sollen andere
Soziale Träger übernehmen Pflichtaufgaben für den Senat, müssen aber das Geld dafür zum Teil selbst auftreiben. Mögliche Einsparungen verschärfen das Problem.
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Schwanger und alleinerziehend mit Kind, das birgt oft Probleme und Beratungsbedarf.
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