Nach monatelanger Vorbereitung ist die Tupolew 134 im Flugplatzmuseum Cottbus angekommen.
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Das rund 30 Meter lange und mit Tragflächen 37 Meter breite Flugzeug stand seit 1991 in Grünz (Kreis Vorpommern-Greifswald) im Garten eines Gastwirtes, der sich die Maschine damals geholt hatte. Er überließ das Flugzeug aus Altersgründen dem Flugplatzmuseum.
Flugzeug wurde in mehrere Teile zerlegt
Die Passagiermaschine soll nun eines der Aushängeschilder für das Museum werden, das über mehr als 40 Großexponate verfügt. Bis die zerlegte TU 134 wieder vollständig und saniert ist, können aber ein bis zwei Jahre vergehen, sagte der Museumssprecher. Das Abladen sei für Mittwoch geplant.
Die Tupolew stand in einem Garten in Vorpommern.
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Für den Transport wurde das Flugzeug der sowjetischen Aeroflot in mehrere große Teile zerlegt, so dass vier Schwerlast-Lkw nötig waren. Besonders problematisch war die Fahrt mit dem Riesen-Rumpf, für den extra ein in der Länge verstellbarer Spezial-Lkw gebraucht wurde und die Lastwagen mit den breiten Tragflächen.
So stockte der Transport kurzzeitig wegen eng stehender Bäume einer Allee bei Grünz. Die Bauarbeiter auf dem östlichen Berliner Ring mussten vorübergehend eine Pause einlegen und ihre Baumaschinen an die Seite fahren, damit der Schwertransport durchkam, erklärte ein Sprecher des Flugplatzmuseums. (dpa)
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