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Maren Kroymann: Shirin David kann ich nicht sofort ins Herz schließen

Hat die Berliner Rapperin feministisches Potenzial? In einem Podcast wird die Kabarettistin Kroymann zum „Wetten, dass ..?“-Eklat befragt.

4 Min
Zwei Feministinnen, zwei unterschiedliche Positionen: Shirin David (l.) und Maren Kroymann

Zwei Feministinnen, zwei unterschiedliche Positionen: Shirin David (l.) und Maren Kroymann

© Imago

Es sind nur ein paar wenige Sätze, die Ende November zwischen Shirin David und Thomas Gottschalk gefallen waren. Und trotzdem barg das Gespräch in Gottschalks letzter „Wetten, dass ..?“-Sendung ordentlich Konfliktpotenzial – und zwar für viele unterschiedliche Menschen mit vielen unterschiedlichen Positionen.

„Ich hätte dir die Feministin gar nicht angesehen“, hatte der Moderator zu der Berliner Rapperin gesagt. „Warum denn nicht? Weil ich gut aussehe?“, hatte diese entgegnet. „Ich möchte sagen“, so David weiter, „als Feministin können wir gut aussehen, klug sein und eloquent und wunderschön zugleich, das eine schließt das andere nicht aus.“ Eigentlich, könnte man meinen, damit wäre schon alles gesagt.

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