Die Italienerin Sofia Goggia, die Speed-Dominatorin der vergangenen Jahre, feierte den ersten Sieg in ihrer Paradedisziplin in diesem Winter. Zweite wurde die österreichische Lokalmatadorin Stephanie Venier. Nicol Delago aus Italien und Mirjam Puchner aus Österreich teilten sich zeitgleich Rang drei.
Im Ziel sei ihr „ein ganz schöner Stein vom Herzen gefallen“, sagte Weidle dem ZDF. Bisher war die WM-Zweite von 2021 in dieser Saison hinter den Erwartungen geblieben. Ein heftiger Sturz im Training am Donnerstag blieb für die 27-Jährige zudem nicht ganz ohne Folgen. „Das war mental für mich eine der schwersten Abfahrten heute“, erklärte sie. Es sei „sicher kein perfekter Lauf“ gewesen. In Summe sei sie aber stolz und zufrieden, meinte Weidle. Ihre Teamkollegin Katrin Hirtl-Stanggaßinger wurde 40., Emma Aicher schied erneut aus.
Im Super-G am Freitag war Weidle auf Rang 14 gefahren. Am Sonntag (11.00 Uhr) steht noch ein weiteres Rennen in der kurvigeren der beiden Speeddisziplinen an.
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