Zunächst einmal gilt nach wie vor: Covid-Patienten werden in allen Krankenhäusern behandelt. Verschlechtert sich der Zustand der Erkrankten, sodass eine Verlegung auf die Intensivstation notwendig wird, werden diese nach einem bestimmten Schema in andere Krankenhäuser verlegt. Unterschieden wird aber nach der Schwere der Erkrankung. Bereits im März, zu Beginn der Pandemie, hat die Charité Berlin ein Notfallkonzept für Covid-19-Fälle entworfen, die eine intensivmedizinische Betreuung benötigen. Dieses wurde von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung bestätigt und gilt seitdem für die Hauptstadt. Federführend ist die Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin der Charité in Mitte. Von dort aus wird die Belegung der Intensivbetten in Berlin gesteuert, und intensivpflichtige Patienten in anderen Krankenhäusern werden telemedizinisch mitbetreut.
Notfallkonzept
So verteilt Berlin die Covid-19-Patienten auf die Kliniken
Die Zahl der Neuinfektionen steigt stetig, wie sieht die Lage in den Krankenhäusern aus? Bisher gibt es für Covid-19-Erkrankte ausreichend Betten.
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Ein Intensivbett, ausgestattet mit medizinischen Geräten für die Versorgung, Beatmung und Überwachung eines Corona-Patienten.
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