Als siebtplatziertes Team unter den acht Teilnehmern haben die Wasserballer keine Chance mehr auf die Finalrunde. Trotz des 15:6-Sieges für die Serben im Hinspiel möchten sich die Spandauer noch einmal beweisen. „Jetzt wollen wir zeigen, dass das pandemiebedingt nicht unser wirkliches Leistungsbild war“, sagte 04-Manager Peter Röhle.
Das Spiel in Belgrad ist das Ende der internationalen Saison für Spandau. Trotz der verpassten Finalrunde blickt Röhle optimistisch in die Zukunft: „Wir haben die durchaus mögliche Finalrunde durch Punktverluste in Schlüsselspielen verpasst, das zeigt, dass wir in der Zukunft mit unserer personell erneuerten Mannschaft noch Luft nach oben haben.“
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