Brescia ist mit einem halben Dutzend italienischer Nationalspieler und einer Reihe osteuropäischer Asse aus dem ehemaligen Jugoslawien besetzt. „Wir gehen ohne Furcht in die Partie und haben zuletzt erlebt, dass wir auf Augenhöhe mit den sogenannten „Großen“ mithalten können. Nichts ist unmöglich, das ist unsere Devise“, sagte Manager Peter Röhle.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de