Sparen macht weltweit noch mehr Menschen arbeitslos

BLZ
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Rund um den Globus sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gut 30 Millionen Menschen mehr arbeitslos als vor der weltweiten Finanzkrise. Ein Drittel der insgesamt mehr als 200 Millionen Arbeitslosen weltweit sei unter 25 Jahre alt, sagte der ILO-Chef Guy Ryder. 900 Millionen Beschäftigte verdienten weniger als nötig wäre, um sich und ihren Familien ein Leben oberhalb der Armutsgrenze zu ermöglichen. Der Schaden durch weltweite Sparmaßnahmen infolge der Finanzkrise sei größer als angenommen.(AFP)

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