Landespolitik

Die Berliner SPD vor dem Parteitag: „Schon häufig in die Fresse gekriegt“

Die Beschäftigung der SPD mit sich selbst bestimmt seit Monaten die Landespolitik – und am Wochenende ist Parteitag. Wie geht’s weiter mit Saleh, Hikel und Böcker-Giannini?

7 Min
Raed Saleh tritt am Sonnabend als Chef der Berliner SPD ab. Doch der Partei bleibt er erhalten: als Vermittler und als Chef der Abgeordnetenhausfraktion

Raed Saleh tritt am Sonnabend als Chef der Berliner SPD ab. Doch der Partei bleibt er erhalten: als Vermittler und als Chef der Abgeordnetenhausfraktion

© Volkmar Otto

Die Berliner SPD kommt nicht zur Ruhe: Es wird gewählt – schon wieder! Am Sonnabend steigt in einem Hotel in Lichtenberg der Landesparteitag. Dabei ist Spannung garantiert.

Für den Blick voraus auf den Parteitag lohnen gleich mehrere Blicke zurück. Noch sind nämlich Fragen offen rund um die Mitgliederbefragung der SPD, die die Berliner Politik in den vergangenen Wochen und Monaten immens beschäftigte. Dabei ist doch die SPD Juniorpartnerin der CDU. Und wäre es nach maßgeblichen Kräften in der CDU gegangen, gäbe es ohnehin einen schwarz-grünen Senat. 

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