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Pankow: Antrag zur Aufstellung von Wasserwänden als Hitzeschutz

Die SPD-Fraktion in Pankow setzt sich für das Aufstellen von Wasserwänden ein, um die Auswirkungen von Hitzewellen in städtischen Hotspots zu mindern.

BLZ
2 Min
Wasserwände können im Sommer als Hitzeschutz dienen.

Wasserwände können im Sommer als Hitzeschutz dienen.

© Zoonar/IMAGO

Die SPD-Fraktion in Pankow setzt sich seit Jahren mit Anträgen und kleinen Anfragen für das Thema Hitzeschutz ein. Sie fordert, Wasserwände zu errichten, um als Hitzeschutz zu dienen, da Hitzewellen mittlerweile keine Seltenheit mehr sind. Das geht aus einer Mitteilung auf der Webseite der Fraktion am Mittwoch hervor. 

Die SPD-Fraktion hat einen Antrag eingereicht, der das Bezirksamt auffordert, zu untersuchen, an welchen Plätzen und Hitzehotspots in Pankow das Aufstellen von Wasserwänden sinnvoll und möglich ist. Die Wände, die aus EU-Mitteln finanziert werden, sollen als mobile Einrichtungen zum Einsatz kommen, um die unmittelbare Umgebung abzukühlen.

Senat will 2025 Hitzeschutzplan für Berlin vorstellen

Als Vorbild könnte die Stadt Hof dienen, die bereits vor einem Jahr mit einem ähnlichen Projekt begonnen hat. Die SPD empfiehlt dem Bezirksamt, sich im Rahmen der Untersuchung mit der Stadt in Verbindung zu setzen und die dort gesammelten Erfahrungen in die Planungen in Pankow einzubeziehen.

2025 wird von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege ein Hitzeschutzplan für Berlin vorgestellt. Auf Bezirksebene fehlt ein solches Konzept noch. 

Quelle: SPD Pankow

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