Die von der Bundesregierung angekündigte Stationierung amerikanischer Marschflugkörper in Deutschland hat in der SPD für erhebliche Unruhe gesorgt. Dennoch hat sich die Parteispitze jetzt klar hinter das Vorhaben gestellt.
In einem Beschluss des Parteipräsidiums vom Montagabend, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, heißt es: „Als SPD übernehmen wir Verantwortung dafür, dass kein Kind, das heute in Deutschland geboren wird, wieder Krieg erleben muss. Die Vereinbarung der SPD-geführten Bundesregierung mit der US-Administration, ab 2026 US-amerikanische Raketen mit größerer Reichweite in Deutschland zu stationieren, ist dafür ein wichtiger Baustein.“
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Aufrüstung
„Bedauerlicher Schnellschuss“: SPD-Spitze stimmt für Tomahawk-Stationierung
Das SPD-Präsidium spricht sich für die Verlegung amerikanischer Raketen nach Deutschland aus. Die parteiinterne Kritik hält an. Eine Expertin warnt vor einem „Rüstungswettlauf“.
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Ab 2026 sollen amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland stationiert werden.
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