Verkehr

Neue Sperrung auf der A100: So sollen Autofahrer entlastet werden

Die Sperrung der Ringbahnbrücke hat den Verkehr auf der Autobahn 100 gehörig durcheinandergebracht. Nun sollen Autofahrer entlastet werden.

Team News Eva Maria Braungart dpa/Eva Maria Braungart
2 Min
Der Lkw-Verkehr auf der A100 in Richtung Norden wird weiter eingeschränkt.

Der Lkw-Verkehr auf der A100 in Richtung Norden wird weiter eingeschränkt.

© Odd Andersen/AFP

Auf der A100 in Richtung Norden wird der Lastwagenverkehr rund um das Autobahndreieck Funkturm weiter eingeschränkt. Ab Donnerstag dürfen Lkw die Autobahn in Fahrtrichtung Hamburg durch den Tunnel Rathenauplatz nicht mehr benutzen, wie die Autobahn-Gesellschaft mitteilte. Bei Verstößen drohten ein Bußgeld von 500 Euro und zwei Monate Fahrverbot. Die Fahrzeuge müssen fortan über die Anschlussstelle Messedamm fahren.

Damit soll der Autoverkehr auf der stark von Einschränkungen betroffenen A100 entlastet werden. Seit der Sperrung der inzwischen abgerissenen Ringbahnbrücke im Berliner Westen wird der Verkehr in Richtung Norden einspurig über die Gegenfahrbahn geleitet.

Der Verkehr wird ab Donnerstag dreispurig durch den Tunnel Rathenauplatz geführt. Die linke Fahrspur ist nur noch für Fahrzeuge mit dem Fahrziel A100 Fahrtrichtung Hamburg mit einer maximalen zulässigen Gesamtmasse von 3,5 t vorgesehen, so die Verkehrsinformationszentrale (VIZ). Die mittlere Fahrspur führt zur A115 in Fahrtrichtung Leipzig und die rechte Fahrspur führt zur Anschlussstelle Messedamm. Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 t mit Fahrziel Hamburg müssen über die Anschlussstelle Messedamm fahren. Die Zufahrt vom Parkplatz Avus Nordkurve zur A115 wird gesperrt.

Neue Verkehrsführung: Dann werden Maßnahmen durchgeführt

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