Bei einem Krisengespräch vereinbarten die Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla in Berlin mit Krah, dass er zwar auf einen ersten ursprünglich am Wochenende geplanten Wahlkampfauftritt zur Europawahl verzichten soll. Außerdem sollen fertig produzierte Wahlvideos mit Krah nicht ausgestrahlt werden, wie aus der Parteispitze bestätigt wurde. Zunächst hatte darüber die „Bild“ berichtet. Auch Plakate mit Krah soll es nicht geben. Weitere Konsequenzen wurden aber nicht angekündigt.
Geheimdienst-Vorwürfe
Spionage-Affäre: AfD-Wahlkampf zunächst ohne Krah
Die AfD zieht Maximilian Krah nach der Festnahme seines Mitarbeiters wegen mutmaßlicher Spionage für China erst einmal aus dem Wahlkampf heraus. Aber nur kur...
Jörg Ratzsch und Anne-Beatrice Clasmann
dpa
5 Min
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Maximilian Krah ist für ein Gespräch mit der AfD-Spitze nach Berlin gereist.
© Kay Nietfeld/dpa