Sprachliche Nähe zur AfD

Berliner Linke findet geplantes Heimatministerium unsensibel

Der Begriff „Heimat” werde von Rechten verwendet, um einen Unterschied zu markieren.

BLZ
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Sebastian Koch, Landesgeschäftsführer der Berliner Linken. 

Sebastian Koch, Landesgeschäftsführer der Berliner Linken. 

© imago/Jens Jeske

Union und SPD kämen damit nun auch sprachlich der AfD entgegen. Wichtig sei, ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in Deutschland zu gestalten. Vor diesem Hintergrund sei völlig unklar, was ein Ressort „Heimat” solle.

CSU-Chef Horst Seehofer soll in einer neuen schwarz-roten Koalition Innenminister werden und sich auch um die Bereiche Bauen und Heimat kümmern. Ziel seien „gleichwertige Lebensverhältnisse überall”, sagte Seehofer zu der Ergänzung. In Bayern und Nordrhein-Westfalen gibt es bereits Heimatministerien. (dpa)

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